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Duo Sellheim

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Konstantin Sellheim spielt:


Paul Hindemith (* 1886 - † 1979)
Zwischen Berg und tiefem Tal (aus dem Konzert "Der Schwanendreher")


Länge: 8:45 Min. | Player in eigenem Fenster öffnen | Download (8,2 MB)

Konstantin Sellheim Konstantin Sellheim wurde 1978 geboren und begann schon im Alter von sechs Jahren, Violine zu spielen. Er war Schüler von Prof. Atila Aydintan an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, sein Viola-Studium führte ihn 1996 dann zu Volker Worlitzsch, NDR Radiophilharmonie Hannover, ab 1999 zu Hartmut Rohde, Universität der Künste Berlin, 2004 zu Nobuko Imai in Amsterdam und Wilfried Strehle, Berliner Philharmoniker. Weitere Impulse gaben Jerzy Kosmala, Guy Braunstein, Tabea Zimmermann, Rainer Moog und Yuri Bashmet. Konstantin Sellheim ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe und Preise, besonders hervorzuheben sind der "Internationale Brahms-Wettbewerb Pörtschach, österreich" 2002, und der "Internationale Max-Rostal-Wettbewerb Berlin" 2004. Er war zudem Gast der Berliner Philharmoniker und großer internationaler Festivals wie den "Mahler-Festwochen Toblach", den "Berliner Festwochen" und den "Wiener Festwochen".

Solistisch trat er bereits früh in Erscheinung, unter anderem mit den Hamburger Symphonikern - Konzertreisen führten ihn durch Europa, die USA bis nach Japan. Von 2004 an folgte das Engagement bei der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim, seit 2006 nun ist er Mitglied der Münchner Philharmoniker. Darüber hinaus ist Konstantin Sellheim Lehrbeauftragter der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Prof. Hartmut Rohde. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören Michael Schade, Giora Feidman und Igor Levit. Funk- und Fernsehauftritte wie im Programm der Sender NDR, RBB, 3Sat, Arte und Phoenix, runden das Bild des Künstlers ab.